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In
unmittelbarer Umgebung sind; St.
Blasien
 
Im
Jahre
858
wurde
erstmals
ein Benediktinerkloster
im
heutigen
St.
Blasien
erwähnt.Die
Geschichte
der
Stadt
ist
auf
das
Engste
mit
der
des
Klosters
verknüpft.
Das
Kloster
war ab
dem
späten Mittelalter
eines
der
wichtigsten
im
Schwarzwald,
bis
es
1806 säkularisiert
wurde.
Die
über
1000-jährige
Geschichte
des
Klosters
in
St.
Blasien
ist
auch
eine
über
1000-jährige
Kulturgeschichte.
Regelmäßig
finden Führungen
durch
den
Dom
und
das
ehemalige
Kloster
statt.
Neben
dem
Dom
als
Bauwerk
von
herausragender
kunsthistorischer
Bedeutung
besitzt
die Kirchenmusik
in
St.
Blasien
einen
hohen
Stellenwert:
Der
Erbauer
des
Doms,
Fürstabt
Martin
Gerbert,
war
auch
Komponist.
In
dieser
Tradition
stehen
die internationalen
Domkonzerte.
In
den
letzten
Jahren
wurden
im
Dom
auch
vielbeachtete Bilderaustellungen
gezeigt
Der
Schluchsee
ist
mit
seinem Stauziel
von
930
Metern die
höchstgelegene Talsperre
Deutschlands.
Als
Stauanlage
ohne
Talsperre
hingegen
übertrifft
das Hornbergbecken
(Oberbecken
des Pumpspeicherwerks
Wehr)
den
Schluchsee
mit
einem
Stauziel
von
1048
Metern
über
NN.
Durch
die
erhöhte
Lage
ist
das
Wasser
auch
im
Sommer
relativ
kühl.
Die
bekanntesten
Ortschaften
um
den
Schluchsee
befinden
sich
an
der
Seenordseite,
so
unter
anderem
die
gleichnamige
Ortschaft Schluchsee, Seebrugg
an
der
Staumauer
und Aha.
Die Drei-Seen-Bahn,
das
verlängerte
Ende
der Höllentalbahn,
fährt
vom
Bahnhof Titisee
aus
am
nördlichen
Seeufer
entlang
bis
zum
Endbahnhof
Seebrugg
Der Feldberg
Mit
1.493 m
ist
der
im Südschwarzwald
liegende
Feldberg
der
höchste
Berg
im Schwarzwald
und
damit
auch
in Baden-Württemberg.
Der
Feldberg
ist
ebenso
die
höchste
Erhebung
aller
deutschen Mittelgebirge.
Außerdem
ist
der
Feldberg
der
Namensgeber
der
dazugehörigen
Gemeinde Feldberg
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